Sie sind hier: / Wildobst
Elsbeere (Pflanze)
Art.Nr.: SO12
Die Elsbeere ist der Baum des Jahres 2011. Die Elsbeere ist ein heimischer Baum, der in Vergessenheit geraten ist. Besonders ihr Holz war früher sehr geschätzt, aber auch die Früchte sind sehr begehrt, aus ihnen wird u.a. ein edler Obstbrand hergestellt.
Lieferbar.
Elsbeere (Pflanze)
Früher war die Elsbeere häufig anzutreffen und ihre Früchte wurden von Tieren und Menschen gleichermaßen genutzt. Da ihr Holz sehr geschätzt wurde, sind viele Bäume geschlagen, aber nicht wieder aufgeforstet worden. So kommt es, dass die Elsbeere in der freien Landschaft immer seltener zu finden ist. In Gärten und Parks erfreut sie sich allerdings steigender Beliebtheit. Sie ist sehr gut als Hausbaum geeignet. Ihr stark gelapptes Blatt spendet Schatten und ist zudem sehr dekorativ. Außerdem besitzt die Elsbeere ein sehr schöne Herbstfärbung, die erst blutrot und später hellorange wird.
Die Elsbeere erreicht eine Höhe von etwa 20 m. Sie steht gerne an einem sonnigen und warmen Ort mit kalkhaltigen, durchlässigen Boden und ist auch für die Anpflanzung auf Streuobstwiesen geeignet.
Die weißen Blüten erscheinen im Mai und ziehen viele Bienen an. Als Bienenweide, gerade für die bedrohten Wildbienenarten, bietet die Elsbeere durch ihren Blütenreichtum Nahrung. Auch finden sich zahlreiche Käferarten ein, die auch einen erheblichen Anteil an der Blütenbestäubung leisten.
Die Früchte läßt man am Besten bis nach den ersten Herbstfrösten hängen. Es bildet sich Zucker, der die Beeren aromatischer macht. Man kann sie zu Saft, Gelee, Marmelade oder Schnaps verarbeiten.
Früher wurden die Früchte der Elsbeeren als Heilmittel gegen die Rote Ruhr eingesetzt.
Die Elsbeere ist ein wertvolles Gehölz für den ökologischen Artenreichtum. Viele Singvögel wie die Wachholderdrossel und die Amsel ernähren sich von den Früchten.
Sie erhalten eine zweijährige Pflanze, die etwa 30-50 cm hoch ist.
Sorbus torminalis
Die Elsbeere ist ein heimischer Baum, der in Vergessenheit geraten ist. Dies mag ein Grund sein, weshalb er zum Baum des Jahres 2011 gewählt wurde.Früher war die Elsbeere häufig anzutreffen und ihre Früchte wurden von Tieren und Menschen gleichermaßen genutzt. Da ihr Holz sehr geschätzt wurde, sind viele Bäume geschlagen, aber nicht wieder aufgeforstet worden. So kommt es, dass die Elsbeere in der freien Landschaft immer seltener zu finden ist. In Gärten und Parks erfreut sie sich allerdings steigender Beliebtheit. Sie ist sehr gut als Hausbaum geeignet. Ihr stark gelapptes Blatt spendet Schatten und ist zudem sehr dekorativ. Außerdem besitzt die Elsbeere ein sehr schöne Herbstfärbung, die erst blutrot und später hellorange wird.
Die Elsbeere erreicht eine Höhe von etwa 20 m. Sie steht gerne an einem sonnigen und warmen Ort mit kalkhaltigen, durchlässigen Boden und ist auch für die Anpflanzung auf Streuobstwiesen geeignet.
Die weißen Blüten erscheinen im Mai und ziehen viele Bienen an. Als Bienenweide, gerade für die bedrohten Wildbienenarten, bietet die Elsbeere durch ihren Blütenreichtum Nahrung. Auch finden sich zahlreiche Käferarten ein, die auch einen erheblichen Anteil an der Blütenbestäubung leisten.
Die Früchte läßt man am Besten bis nach den ersten Herbstfrösten hängen. Es bildet sich Zucker, der die Beeren aromatischer macht. Man kann sie zu Saft, Gelee, Marmelade oder Schnaps verarbeiten.
Früher wurden die Früchte der Elsbeeren als Heilmittel gegen die Rote Ruhr eingesetzt.
Die Elsbeere ist ein wertvolles Gehölz für den ökologischen Artenreichtum. Viele Singvögel wie die Wachholderdrossel und die Amsel ernähren sich von den Früchten.
Sie erhalten eine zweijährige Pflanze, die etwa 30-50 cm hoch ist.
| Blütenfarbe: | weiß |
| Blütezeit: | Mai |
| Winterhärte: | ja |
| Bienenweide: | ja |
