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Goldlauch (Pflanze)
Art.Nr.: AL13
Goldlauch ist der Star unter den Läuchen, allein schon wegen seiner leuchtenden goldgelben Blütenfarbe. Dieser Lauch zeigt sich wie eine echte Diva nur kurz und prägnant.
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Goldlauch (Pflanze)
Die imposanten fast tennisballgroßen Blüte sitzen auf 10 cm langen Stielen und erscheinen im Mai. Die gelben Blüten sind ein Blickfang, besonders in halbschattigen Teilen des Gartens. In der Dämmerung geben sie ein diffuses Leuchten von sich. Goldlauch kann gut in einem Beet mit Waldmeiser und Bärlauch stehen. Der Waldmeister beschattet den Boden und hält ihn feucht und Bärlauch ist zum Bütezeitpunkt des Goldlauchs bereits eingezogen. Man kann also gleich in Folge die Blätter des Goldlauchs ernten. Sie haben zwar nicht den dominanten Knoblauchgeschmack, wie Bärlauch, aber dafür ein feines Laucharoma, welches man in der Küche vielseitig verwenden kann.
Die Blüten des Goldlauchs sind sehr aromatisch und enthalten viel Nektar, daher haben sie ein süßliches Aroma. Im Juni zieht die ganze Pflanze komplett ein und geht in Sommerruhe. Im Frühling treibt sie dann wieder aus. Im Garten steht Goldlauch halbschattig bis sonnig. Steht er in kühleren Lagen hält sich die Blüte länger. In voller Sonne braucht er mehr Wasser während der Blühperiode. Außerdem verbrennen die Blattspitzen leicht in der Sonne. Goldlauch ist eine der wenigen Arten , die im schattigen Steingarten gedeihen.
Goldlauch kommt ursprünglich aus Ostspanien und Südwestfrankreich und wächst dort in schattigen Felsregionen in über 1000 m Höhe. Sie am Naturstandort blühend zu erleben ist ein unvergessliches Ereignis. Der botanische Artname 'moly' bedeutet soviel wie Zauberkraut. In der griechischen Mythologie ist von einer Zauberpflanze Moly die Rede, die bösen Zauber abwehren soll. Ob es sich dabei um Goldlauch handeln soll, ist allerdings ungewiss.
Allium moly
Goldlauch ist der Star unter den Läuchen, allein schon wegen seiner leuchtenden goldgelben Blütenfarbe. Dieser Lauch zeigt sich wie eine echte Diva nur kurz und prägnant.Die imposanten fast tennisballgroßen Blüte sitzen auf 10 cm langen Stielen und erscheinen im Mai. Die gelben Blüten sind ein Blickfang, besonders in halbschattigen Teilen des Gartens. In der Dämmerung geben sie ein diffuses Leuchten von sich. Goldlauch kann gut in einem Beet mit Waldmeiser und Bärlauch stehen. Der Waldmeister beschattet den Boden und hält ihn feucht und Bärlauch ist zum Bütezeitpunkt des Goldlauchs bereits eingezogen. Man kann also gleich in Folge die Blätter des Goldlauchs ernten. Sie haben zwar nicht den dominanten Knoblauchgeschmack, wie Bärlauch, aber dafür ein feines Laucharoma, welches man in der Küche vielseitig verwenden kann.
Die Blüten des Goldlauchs sind sehr aromatisch und enthalten viel Nektar, daher haben sie ein süßliches Aroma. Im Juni zieht die ganze Pflanze komplett ein und geht in Sommerruhe. Im Frühling treibt sie dann wieder aus. Im Garten steht Goldlauch halbschattig bis sonnig. Steht er in kühleren Lagen hält sich die Blüte länger. In voller Sonne braucht er mehr Wasser während der Blühperiode. Außerdem verbrennen die Blattspitzen leicht in der Sonne. Goldlauch ist eine der wenigen Arten , die im schattigen Steingarten gedeihen.
Goldlauch kommt ursprünglich aus Ostspanien und Südwestfrankreich und wächst dort in schattigen Felsregionen in über 1000 m Höhe. Sie am Naturstandort blühend zu erleben ist ein unvergessliches Ereignis. Der botanische Artname 'moly' bedeutet soviel wie Zauberkraut. In der griechischen Mythologie ist von einer Zauberpflanze Moly die Rede, die bösen Zauber abwehren soll. Ob es sich dabei um Goldlauch handeln soll, ist allerdings ungewiss.
| Blütenfarbe: | goldgelb |
| Blütezeit: | Mai |
| Höhe: | bis 25 cm |
| Standort: | halbschattig |
| Winterhärte: | Zone 4 |


