Grüne Tomaten

Was macht man mit den grünen, unreifen Tomaten im Herbst? Man kann sie in eine Schublade legen und nachreifen lassen , klar. Es gibt aber auch viele köstliche Rezepte, um der Grüne-Tomaten-Flut Herr zu werden.
Eine Köstlichkeit ist ein Chutney, in das alles hineinkommt, was der Spätherbst noch zu bieten hat. Übringens stellt man sich auch die Frage, wenn es um die Beeren des Goji geht. Roh gegessen sind sie eher was für unerschrockene Alles-was-gesund-ist-Esser. Im Chutney machen sie aber eine gute Figur.

Chutney

Hier also das Rezept:

Goji-Grüne Tomaten-Chutney

 Zutaten:
200g Gojibeeren
550 g unreife, grüne Tomaten
2 Äpfel
2 Zwiebeln
200ml blauer Traubensaft
200g Zucker
ein halber Teel. Salz
3 Cayenneschoten
125g Trockenpflaumen oder Rosinen
250 ml Weißweinessig
5 Nelken
ein halber Teel. Zimt
3 Pimentkörner

Die Tomaten grob zerkleinern, Äpfel und Zwiebeln schälen und kleinschneiden, Gojibeeren waschen, alles in einen Topf geben und zum Kochen bringen, Traubensaft und Essig hinzugeben. Trockenpflaumen kleinschneiden, Chili ebenso, hinzugeben, etwa 20 Minuten köcheln. Nun den Zucker und die gemalenen Gewürze hinzu. Weitere 20 Minuten köcheln. Das Chutney sollte sämig und stückig sein. Wer es gerne feiner mag, kann es zum Schluss mit dem Zauberstab pürieren.

Heiß in Gläser abfüllen und den Deckel sofort verschließen. Hält etwa ein Jahr. Schmeckt hervorragend zum Gegrillten oder aufs Käsebrot.

Die Tomaten grob zerkleinern, Äpfel und Zwiebeln schälen und kleinschneiden, Gojibeeren waschen, alles in einen Topf geben und zum Kochen bringen, Traubensaft und Essig hinzugeben. Trockenpflaumen kleinschneiden, Chili ebenso, hinzugeben, etwa 20 Minuten köcheln. Nun den Zucker und die gemalenen Gewürze hinzu. Weitere 20 Minuten köcheln. Das Chutney sollte sämig und stückig sein. Wer es gerne feiner mag, kann es zum Schluss mit dem Zauberstab pürieren.

Heiß in Gläser abfüllen und den Deckel sofort verschließen. Hält etwa ein Jahr. Schmeckt hervorragend zum Gegrillten oder aufs Käsebrot.

Anja Walessa

Veröffentlicht von

Mein Name ist Anja Walessa, Jahrgang ’65. Meine Leidenschaften sind Gärtnern, Kochen, Fotografieren und Science Fiction Filme. Außerdem mag ich kleine pelzige Vierbeiner, in erster Linie Katzen.

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