Sie sind hier: / Wildobst
Walderdbeere (Pflanze)
Art.Nr.: FR02
Die Walderdbeere ist ein leckeres Naschobst. Im Vorbeigehen pflückt man sich eine Hand voll Beeren und steckt sie am Besten alle auf ein Mal in den Mund. Bei Kindern ist die kleine Erdbeere besonders beliebt.
Lieferbar.
Walderdbeere (Pflanze)
Die kugeligen Früchte der Walderdbeere werden etwa einen Zentimeter groß und sind aromatisch süß. Von Juni bis September werden laufend neue Blüten und Früchte an derselben Pflanze produziert. Die Walderdbeere gehört zu den Rosengewächsen, was an den kleinen weißen Blüten gut zu sehen ist. Gerne werden die Blüten von Nachtschmetterlingen besucht.
Im Garten wächst die Walderdbeere im wandernden Schatten von Laubbäumen. Sie ist bodendeckend, wintergrün und breitet sich durch Ausläufer rasch aus. Als Unterpflanzung ist sie daher sehr gut geeignet. Natürlicherweise wächst die Walderdbeere in lichten Stellen im Wald oder am Waldesrand. Ihre Früchte dienen verschiedenen Tieren als Nahrung, sind leicht abfallend und werden besonders gerne von Ameisen verschleppt. Man findet daher neue Walderdbeerpflanzen an recht ungewöhnlichen Stellen im Garten.
Die Nüsschen auf den Früchten bleiben oft an den eingetrockneten Früchten über den Winter hängen. Im nächsten Frühjahr bröseln sie dann bei leichter Berührung ab und verbreiten sich so. In erster Linie verbreitet sich die Erdbeere allerdings durch Ausläufer.
Die Walderdbeere ist eine robuste Pflanze und stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Im Frühling eine Gabe Kompost und in der heißen Sommerzeit ein wenig Wasser wird dankbar angenommen.
Die Walderdbeere besitzt wertvolle Inhalsstoffe. In den Früchten ist sehr viel Vitamin C enthalten. Sie gehören zu den Vitamin-C- reichsten Früchten: in 100 g essbarem Anteil sind 60 mg Vitamin C enthalten.* In den Blätter sind Gerbstoffe, ätherische Öle und Flavone zu finden, daher sind früher die Blätter von Walderdbeeren bei Durchfall gegeben worden. Die Wurzel enthält ebenfalls Gerbstoffe und kann für Entzündungen der Mundschleimhaut zum Gurgeln genommen werden.
* Quelle: M.Pahlow, Das große Buch der Heilpflanzen
Fragaria vesca
Die Walderdbeere ist ein leckeres Naschobst. Im Vorbeigehen pflückt man sich eine Hand voll Beeren und steckt sie am Besten alle auf ein Mal in den Mund. Bei Kindern ist die kleine Erdbeere besonders beliebt. Irgendwie sieht sie auch aus wie eine Kindererdbeere.Die kugeligen Früchte der Walderdbeere werden etwa einen Zentimeter groß und sind aromatisch süß. Von Juni bis September werden laufend neue Blüten und Früchte an derselben Pflanze produziert. Die Walderdbeere gehört zu den Rosengewächsen, was an den kleinen weißen Blüten gut zu sehen ist. Gerne werden die Blüten von Nachtschmetterlingen besucht.
Im Garten wächst die Walderdbeere im wandernden Schatten von Laubbäumen. Sie ist bodendeckend, wintergrün und breitet sich durch Ausläufer rasch aus. Als Unterpflanzung ist sie daher sehr gut geeignet. Natürlicherweise wächst die Walderdbeere in lichten Stellen im Wald oder am Waldesrand. Ihre Früchte dienen verschiedenen Tieren als Nahrung, sind leicht abfallend und werden besonders gerne von Ameisen verschleppt. Man findet daher neue Walderdbeerpflanzen an recht ungewöhnlichen Stellen im Garten.
Die Nüsschen auf den Früchten bleiben oft an den eingetrockneten Früchten über den Winter hängen. Im nächsten Frühjahr bröseln sie dann bei leichter Berührung ab und verbreiten sich so. In erster Linie verbreitet sich die Erdbeere allerdings durch Ausläufer.
Die Walderdbeere ist eine robuste Pflanze und stellt keine besonderen Ansprüche an den Boden. Im Frühling eine Gabe Kompost und in der heißen Sommerzeit ein wenig Wasser wird dankbar angenommen.
Die Walderdbeere besitzt wertvolle Inhalsstoffe. In den Früchten ist sehr viel Vitamin C enthalten. Sie gehören zu den Vitamin-C- reichsten Früchten: in 100 g essbarem Anteil sind 60 mg Vitamin C enthalten.* In den Blätter sind Gerbstoffe, ätherische Öle und Flavone zu finden, daher sind früher die Blätter von Walderdbeeren bei Durchfall gegeben worden. Die Wurzel enthält ebenfalls Gerbstoffe und kann für Entzündungen der Mundschleimhaut zum Gurgeln genommen werden.
* Quelle: M.Pahlow, Das große Buch der Heilpflanzen
| Blütenfarbe: | weiß |
| Blütezeit: | Juni-August |
| Höhe: | 15 - 20 cm |
| Lebensbereich: | Gehölzrand, halbschattig |
| Winterhärte: | voll winterhart |
| Sonstiges: | Heilpflanze |
