Rosmarin ist im Mittelmeerraum beheimatet und liebt ein warmes Klima.
Sein Name bedeutet 'Tau der Meeres' und deutet an, dass er einen Standort mit hoher Luftfeuchtigkeit bevorzugt und in erster Linie an Küsten und auf Inseln wächst.
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Bild von Rosmarinzweig
Das ist zwar soweit richtig, aber mit 'Tau des Meeres' sind die tropfenförmigen Harze gemeint, die aus dem Rosmarinöl gewonnen und zu kultischen Zwecken verräuchert wurden. Rosmarin ist wie viele mediterrane Pflanzen lange heiße Sommer gewöhnt. Er steht am liebsten in gut drainierter sandiger Erde.

Rosmarin blüht von April bis Juni. Idealerweise pflanzt man ihn spätestens im September, damit er noch genug Zeit hat, sich an den Standort zu gewöhnen und zu wurzeln.

Rosmarin verträgt schlecht unsere Wintersonne, mit kalten, trockenen Ostwinden.
Man sollte ihm daher einen Platz geben, der im Sommer sonnig und im Winter, wenn die Sonne tiefer steht, halbschattig ist. Zum Schutz vor den austrocknenden Ostwinden kann man ihn auch mit einem Gärtnervlies schattieren.

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