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Winterheckenzwiebel (Pflanze)
Art.Nr.: AL06
Aus dem Namen kann man schon ableisten, das man diesen Lauch auch im Winter ernten kann, genauer gesagt im zeitigen Frühjahr, wenn es ein bisschen mild ist auch ab Februar.
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Winterheckenzwiebel (Pflanze)
Die Blätter der Winterheckenzwiebel sehen wie aufgeblasen aus. Sie können einen Durchmesser von einem Zentimeter haben. Landläufig werden die Blätter der Winterheckenzwiebel auch Schlotten genannt, daher auch der Name Schlottenzwiebel.
Im Garten steht die Winterheckenzwiebel gerne in sonniger Lage. Der Boden sollte sandig und durchlässig sein. Keinesfalls darf es im Winter Staunässe geben, das verträgt die Winterheckenzwiebel nicht. Sommertrockenheit hingegen macht ihn nichts aus.
Winterheckenzwiebeln bilden mit den Jahren dichte Horste, die gut geteilt werden können. Bei einem guten Standort in sandiger Gartenerde erreicht die Pflanze nach 2 Jahren einen Durchmesser von 60cm. Sie vermehrt sich durch Samen und, wie alle Alliumarten durch Tochterzwiebeln. Man kann die Winterheckenzwiebel gut in einer dichten Reihe pflanzen und so eine kleine Hecke als Beeteinfassung gestalten. Die Stängel werden 50 cm hoch. Auch die Zwiebel kann gelegentlich geerntet werden, ist aber eigentlich zu schade dafür, da ja dann auch die Pflanze verloren ist.
Winterheckenzwiebeln blühen mit cremeweißen Blüten im Juli. Sie werden reichlich von Bienen und Schmetterlingen besucht. Die aus etwa hundert Einzelblüten bestehende Blüte kann auch sehr gut in der Küche verwendet werden.
In der Küche kann man die Winterheckenzwiebel wie Schnittlauch oder wie Porree verwenden. Sie ist roh im Salat, im Dipps oder auf einem Tomatenbrot genauso lecker, wie in einer Suppe oder im Ratatouille.
Ursprünglich kommt die Winterheckenzwiebel aus China. Auch heute findet man sie dort auf den Märkten und sie wird in vielfältiger Weise zubereitet. Frisch schmeckt sie am besten, aber man kann Winterheckenzwiebeln auch bereits in Ringe geschnitten einfrieren.
Allium fistulosum
Aus dem Namen kann man schon ableiten, das man die Winterheckenzwiebel auch im Winter ernten kann, genauer gesagt im zeitigen Frühjahr, wenn es ein bisschen mild ist auch ab Februar.Die Blätter der Winterheckenzwiebel sehen wie aufgeblasen aus. Sie können einen Durchmesser von einem Zentimeter haben. Landläufig werden die Blätter der Winterheckenzwiebel auch Schlotten genannt, daher auch der Name Schlottenzwiebel.
Im Garten steht die Winterheckenzwiebel gerne in sonniger Lage. Der Boden sollte sandig und durchlässig sein. Keinesfalls darf es im Winter Staunässe geben, das verträgt die Winterheckenzwiebel nicht. Sommertrockenheit hingegen macht ihn nichts aus.
Winterheckenzwiebeln bilden mit den Jahren dichte Horste, die gut geteilt werden können. Bei einem guten Standort in sandiger Gartenerde erreicht die Pflanze nach 2 Jahren einen Durchmesser von 60cm. Sie vermehrt sich durch Samen und, wie alle Alliumarten durch Tochterzwiebeln. Man kann die Winterheckenzwiebel gut in einer dichten Reihe pflanzen und so eine kleine Hecke als Beeteinfassung gestalten. Die Stängel werden 50 cm hoch. Auch die Zwiebel kann gelegentlich geerntet werden, ist aber eigentlich zu schade dafür, da ja dann auch die Pflanze verloren ist.
Winterheckenzwiebeln blühen mit cremeweißen Blüten im Juli. Sie werden reichlich von Bienen und Schmetterlingen besucht. Die aus etwa hundert Einzelblüten bestehende Blüte kann auch sehr gut in der Küche verwendet werden.
In der Küche kann man die Winterheckenzwiebel wie Schnittlauch oder wie Porree verwenden. Sie ist roh im Salat, im Dipps oder auf einem Tomatenbrot genauso lecker, wie in einer Suppe oder im Ratatouille.
Ursprünglich kommt die Winterheckenzwiebel aus China. Auch heute findet man sie dort auf den Märkten und sie wird in vielfältiger Weise zubereitet. Frisch schmeckt sie am besten, aber man kann Winterheckenzwiebeln auch bereits in Ringe geschnitten einfrieren.
| Blütenfarbe: | cremeweiß |
| Blütezeit: | Juni bis August |
| Höhe: | bis 80 cm |
| Standort: | sonnig |
| Winterhärte: | ja |
| Bienenweide: | ja |


