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Kupfer-Felsenbirne (Pflanze)

Pflanze im 1 Liter Topf
Artikelnummer: AM02

Die Kupfer-Felsenbirne gehört zu den ersten Blühern im Jahr. Ende März zeigt sie ihre cremeweißen Blüten mit kupferfarbenen Austrieb

Lieferung ab Ende März 2019

Amelanchier lamarckii

Die Kupfer-Felsenbirne gehört zu den ersten Blühern im Jahr. Ende März zeigt sie ihre cremeweißen Blüten mit kupferfarbenen Austrieb.

Die weißen Blüten erscheinen vor den Blättern. An den schwarzen Trieben sehen sie sehr dekorativ aus. Nektarliebende Insekten, die bereits im April unterwegs sind, bietet die Felsenbirne einen reich gedeckten Tisch.
Die Kupfer-Felsenbirne ist ein mehrtriebiger Großstrauch. Die Pflanze wächst erst straff aufrecht und wird im Alter in der oberen Krone breiter. Die Höhe beträgt 3-4 m. Die Blätter erscheinen Ende April in einem Kupferrot, werden dann schnell kräftig Grün und leuchten im Herbst Orangerot.
Die dunkelblauen Früchte erscheinen im Juni. Für viele Vögel ein Leckerbissen und auch für den Menschen eine Köstlichkeit.Die Früchte sehen aus wie große Blaubeeren und man kann sie gleich vom Strauch genießen. In Marmeladen, Gelees und als Saft sind sie ebenfalls lecker.

Im Garten steht sie am liebsten auf sandigem durchlässigen Boden. Sie ist stadtklimafest, sehr frosthart und robust bei starkem und stetigem Wind. Sie verträgt auch zeitweilige Nässe und Trockenheit.

Ursprünglich kommt die Kupfer-Felsenbirne aus Nordamerika. Sie kam im 18. Jahrhundert in die Botanischen Gärten und Parks in Europa und hat sich mittlerweile bei uns eingebürgert.

Steckbrief

Familie Rosengewächse
Höhe 3-4 m
Pflanzabstand 2-3m
Fruchtreife Juni
Blüte weiß, im April
Boden/Wasser anspruchslos, sandige Böden
Bienenweide ja
Synonyme Korinthenbaum
Winterhärte ja

Wissenswertes: Wildobsthecke

Eine Wildobsthecke vereint das Schöne mit dem Nützlichen. Sie präsentiert zu unterschiedlichen Zeiten Blüten und Früchte. Gerade die uneinheitlichen Wuchs- und Blattformen lassen eine Wildobsthecke den Garten lebendiger erscheinen.

Nahrung und Schutz für heimische Tiere

Die Früchte im Sommer und Herbst dienen vorzugsweise den Vögeln, Insekten und Kleinsäugern als Nahrung. Dem Liebhaber von ursprünglichem Obst jedoch locken sie mit einer Fülle von unterschiedlichen Früchten und deren herrlichen Geschmacksrichtungen.
Eine Wildobsthecke setzt sich aus Gehölzen zusammen, die einen hohen ökologischen Nutzen haben. Die meisten Arten sind heimisch oder eingebürgert und dienen unserer Tierwelt als Nahrung, Schutz und Wohnstätte.

Welche Pflanzen für die Wildhecke?

Geeignete Wildobstarten sind die Kupfer-Felsenbirne, Kornelkirsche und Schlehe. Es finden sich auch Kirschpflaume, Weißdorn, Wildapfel, Aroniabeere und Maulbeeren in den Hecken. Die Höhe einer Wildobsthecke beträgt 2 und 3,50 m. Sie ist gut schnittverträglich, kaum anfällig für Schädlinge und eine Bereicherung für den naturnahen Garten.
schreibt am
Leider werden die Blätter braun.
schreibt am
Angewachsen aber sehr klein vom Wuchs
schreibt am
leider eingegangen ,keine Ahnung warum
schreibt am
Scheint auch angewachsen zu sein, aber ist nicht viel gewachsen.
schreibt am
Pflanze wurde top angeliefert und ist sehr gut angewachsen; bin außerst zufrieden.

12.10.16 - Manfred