Weißer Maulbeerbaum (Pflanze)

Pflanze im 1 Liter Topf
Artikelnummer: MO02

Die weiße Maulbeere bringt zahlreiche Früchte hervor, die süßlich schmecken und zum Naschen einladen.

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Morus alba

Der weiße Maulbeerbaum bringt zahlreiche Früchte hervor, die süßlich schmecken und zum Naschen einladen.

Weiße Maulbeeren werden etwa 12 m hoch, bilden ein dichtes Blätterdach und laden zum Verweilen ein. Die Kronenbreite beträgt bei einem ausgewachsenen Baum etwa 5 Meter. Sie sind recht schnellwüchsig und erreichen bereits im vierten Jahr eine Höhe von etwa 3 Metern. Dann zeigen sich auch die ersten Früchte, die die Form einer Brombeere haben. Man kann sie gleich vom Baum naschen, in Muffins backen oder Trocknen.

Der weiße Maulbeerbaum ist der Futterbaum der Seidenraupe. Ursprünglich kommt die Pflanze aus China. Seit den Versuchen der Seidenproduktion im 19ten Jahrhundert, welche in Deutschland und Frankreich stattfanden, hat sie sich in weiten Teilen Europas ausgebreitet. Manchmal findet man Maulbeerbäume in der freien Landschaft. Die Pflanzen wachsen natürlicherweise mehrtriebig, sie können aber auch eintriebig zu einem kleinen Baum erzogen werden.

Die Gehölze lieben sonnige Plätze mit durchlässigem Boden. Ob als Einzelbaum im Garten oder zusammen mit anderen Wildobstarten auf einer Streuobstwiese, Morus alba passt gut in unsere Landschaft. Die jungen Austriebe sind allerdings Spätfrost gefährdet, daher bietet sich ein geschützter Standort an.

Steckbrief

Botanischer Name Morus alba
Familie Maulbeergewächse (Moraceae)
Fruchtreife ab Juli
Sonne halbschattig bis sonnig
Winterhärte ja

Wissenswertes: Wildobsthecke

Eine Wildobsthecke vereint das Schöne mit dem Nützlichen. Sie präsentiert zu unterschiedlichen Zeiten Blüten und Früchte. Gerade die uneinheitlichen Wuchs- und Blattformen lassen eine Wildobsthecke den Garten lebendiger erscheinen.

Nahrung und Schutz für heimische Tiere

Die Früchte im Sommer und Herbst dienen vorzugsweise den Vögeln, Insekten und Kleinsäugern als Nahrung. Dem Liebhaber von ursprünglichem Obst jedoch locken sie mit einer Fülle von unterschiedlichen Früchten und deren herrlichen Geschmacksrichtungen.
Eine Wildobsthecke setzt sich aus Gehölzen zusammen, die einen hohen ökologischen Nutzen haben. Die meisten Arten sind heimisch oder eingebürgert und dienen unserer Tierwelt als Nahrung, Schutz und Wohnstätte.

Welche Pflanzen für die Wildhecke?

Geeignete Wildobstarten sind die Kupfer-Felsenbirne, Kornelkirsche und Schlehe. Es finden sich auch Kirschpflaume, Weißdorn, Wildapfel, Aroniabeere und Maulbeeren in den Hecken. Die Höhe einer Wildobstheck beträgt 2 und 3,50 m. Sie ist gut schnittverträglich, kaum anfällig für Schädlinge und eine Bereicherung für den naturnahen Garten.

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Morus Alba ist auf kargem Boden (viel antiker Bauschutt) 10 cm pro Monat gewachsen, in alle Richtungen. Wenn das Wurzelwachstum Schritt hält, werde ich nächstes Jahr mit dem Erziehungsschnitt beginnen. Vielen Dank, auch für die fürsorgliche Betreuung durch Frau Anja Walessa, after sales mangement as it`s best.
schreibt
Kräftige Pflanzen.
Trotz sommerlicher Temperaturen super verpackt und auch sehr schnell versandt.
Sehr gut angewachsen.
EMPFEHLENSWERT !!!!!!!
schreibt
Ich liebe meinen Baum !Alles super.
schreibt
Danke, bin sehr zufrieden! Wie beschrieben, Pflanzen sehr gut verpackt und wohlerhalten angekommen und auch alle sehr gut angewachsen. Jetzt warte ich was im nächsten Jahr passiert. Ich denke die Früchte werden etwas auf sich warten lassen, bis der Baum groß ist.
schreibt
Vielen Dank. Es stimmt alles.
schreibt
Pflanze ist wie beschrieben.
Alles gut verpackt.
Vielen Dank.
schreibt
Super Ware, sehr gut verpackt, schnelle Lieferung, Preis stimmt
schreibt
Beschreibung, Kontakt, Lieferung, Verpackung, Preis, Pflanze: Alles so wie ich es mir wünsche.

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