Orangenminze (Pflanze)

Pflanze im 9 cm Topf
Artikelnummer: ME23

Eine Minze für Liebhaber herber Aromen. Der Geschmack der Blätter erinnert an Orangenschale mit einem kühlenden Minzaroma.

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Mentha x piperita var. citrata

Eine Minze für Liebhaber herber Aromen. Der Geschmack der Blätter erinnert an Orangenschale mit einem kühlenden Minzaroma. Sie ist gut geeignet zum Verfeinern von Süßspeisen, sie passt z.B. hervorragend in Marmeladen.

Diese Sorte ist sehr wuchsfreudig und pflegeleicht.

Durch ihr dunkles Blatt ist sie leicht von anderen Minzen zu unterscheiden, falls sie sich versehentlich mit diesen vermischt hat. Sie erreicht eine Höhe von ca. 40 cm und wird gerne von nektarliebenden Insekten aufgesucht.

Steckbrief

Botanischer Name Mentha x piperita var. citrata
Familie Lippenblütler (Lamiaceae)
Höhe 40 bis 60 cm
Blüte rosa, Juli bis August
Sonne sonnig
Winterhärte ja
Bienenweide ja

Kundenfragen

Frage:

Wie werden die Blätter der Orangenminze am besten konserviert?

Antwort:
Am einfachsten ist es die Blätter zu trocknen. Vorzugsweise schneidet man sie vor der Mittagszeit an einem trockenen warmen Tag.
Das Trocken bietet sich an wenn man die Blätter zur Herstellung von Tee verwenden möchte. Die geschnittenen Blätter an einem warmen, dunklen Ort auslegen und etwa 7 bis 10 Tage trocknen lassen. Sie sollten dabei locker ausgelegt werden, zum Beispiel auf sauberen Tüchern.
In einem luft und lichtdichten Behälter können sie gut aufbewahrt werden und halten sich einige Monate.
Sollen die Blätter zum Kochen verwendet werden, können sie auch eingefroren werden.


Frage:

Kann die Orangenminze auch ausgesät werden?

Antwort:
Leider nein. Wie die meisten Minzesorten ist auch die Orangenminze steril und bildet somit keine Samen.
Die meisten Würz- und Teeminzen sind natürliche Bastarde mit unbekannten Eltern. Diese Kreuzungen sind meistens steril und können nur vegetativ (also geschlechtslos) vermehrt werden.
Dazu bieten sich die Stecklingsvermehrung an, hierbei werden gesunde Kopfstecklinge geschnitten und bewurzelt. Besonders einfach ist das schneiden von Wurzelschnittlingen. Dabei werden die dicken, weißen Rhizome/Wurzeln in kurze Stücke geschnitten und in kleinen Töpfen mit Erde bedeckt. Sie wachsen zuverlässig an und können nach einigen Wochen ins Freiland gepflanzt werden.


Frage:

Kann die Orangenminze auch für Tee verwendet werden?

Antwort:
Ja, sowohl als Einzelsorte aber auch mit anderen Teekräuter ist sie sehr lecker. Zur Kombination bieten sich klassische Teekräuter wie Kamille oder Melisse an.
Am besten schmeckt Minzetee frisch geschnitten, für die dunkle Jahreszeit können die Blätter getrocknet werden - gut gelagert halten sie sich so mehrere Monate.
Aber nicht nur im Tee ist sie ein leckeres Kraut. Sie passt gut zusammen mit Würzkräutern wie beispielsweise Schnittknoblauch in den Kräuterdip. Das fruchtige Aroma der Minze passt gut zu zwiebligen Kräutern.


Frage:

Sollten die Pflanzen nach der Blüte geschnitten werden?

Antwort:
Ja, die alten Triebe können nach der Blüte geschnitten werden. Da die Pflanze viel Energie während der Blütezeit verwendet hat, sehen die Pflanzen jetzt unterversorgt und unansehnlich aus.
Auch während der normalen Wachstumszeit können Minzen geschnitten werden, sie treiben immer gut wieder nach - zur Ernte ist dies ja sowieso nötig.
So kann man mehrfach im Jahr frische junge Blätter ernten. Werden die Pflanzen im Topf kultiviert, sollte dann gelegentlich etwas gedüngt werden.


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